Der Siechhof in Eichstätt Startseite

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Der Siechhof in Eichstätt
 
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Siechhof - Gesamtansicht; Foto von Johann Kraus
 
In Eichstätt im Altmühltal liegt an der Bundesstraße 13 zwischen Ingolstadt und Weißenburg das einzige vollständig erhaltene mittelalterliche Leprakrankenhaus Deutschlands, erbaut im für die Altmühlgegend traditionellen Jurahausstil. Das Ensemble besteht aus dem mittelalterlichen Leprosenhaus, der gotischen Lazarus- bzw. Magdalenenkapelle und dem barocken Pfarrhaus. Erste Dokumante über diese Anlage liegen aus dem 14. Jahrhundert vor, dendrochronologisch läßt sich das Leprosenhaus auf das Jahr 1417 datieren. 1806 wurde die Anlage privatisiert, die Kapelle säkularisiert. In der Folge wurden die Gebäude landwirtschaftlich genutzt, das Pfarrhaus dient noch heute als Wohnhaus. Das von einer Umfriedungsmauer umschlossene Areal konnte bis auf den heutigen Tag seine Distanz zur Umgebung bewahren und ist beinahe unverfälscht erhalten geblieben.

Sie sind eingeladen, sich auf den folgenden Seiten auf die Geschichte dieser Anlage einzulassen und die Bilder auf sich wirken zu lassen.

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